Einfach wegätzen: Auch so kann man Aften loswerden!
“Ätzendes” steht im modernen Sprachgebrauch für etwas, was einem nicht besonders gut tut. Leidet man an Aften, so kann Ätzendes plötzlich ganz hilfreich sein. Eine Aphte zu verätzen, verschafft einem mitunter sehr schnell Linderung. Derartige Therapien werden beispielsweise von Zahnärzten durchgeführt, eignen sich jedoch — je nach Mittel zur Verätzung — auf für die Selbsttherapie Zuhause.
Welche Mittel werden für Verätzungen verwendet?
Zahnärzte nutzen beispielsweise Silbernitratlösung, Trichloressigsäure oder Laser, um Aften zu verätzen. Silbernitrat wird beispielsweise von Ärzten verwendet, um Bakterien und Pilze auf Schleimhäuten zu mindern und Entzündungen zu bekämpfen. Im Allgemeinen wird die Verätzung spätestens empfohlen, wenn eine Afte zehn Tagen nach ihrem ersten Auftreten nicht verschwunden ist. Ärzte empfehlen zudem, Therapien mit oben genannten Substanzen Fachkräften zu überlassen.
Allerdings gibt es auch Selbsttherapien, die von Mitgliedern im Aften-Hilfe.de — Forum nach eigenem Bekunden erfolgreich durchgeführt wurden. Ein Mitglied berichtet etwa, dass es zweimal nacheinander Essigessenz nutzte und damit eine Afte erfolgreich bekämpfte. Ein weiteres Mittel, das mitunter bei Aften hilft: Albothyl.
Eigentherapie
Albothyl können Sie sich auch selbst besorgen, um damit eine Eigentherapie durchzuführen.
- Tauchen Sie ein Wattestäbchen in das Albothyl ein.
- Pressen Sie das getränkte Stäbchen auf die Afte oder betupfen Sie sie damit. Es wird allerdings etwas schmerzen.
- Spülen sie den Mund anschließend gut aus.
Als Alternative zum Albothyl lässt sich auch ein so genannter Höllenstein-Stift nutzen.
Mit Eigentherapie sollten Sie beim Verätzen etwas vorsichtig sein; klären Sie die Anwendung zuvor mit einem HNO-Arzt, Ihrem Zahn- oder Ihrem Hausarzt ab.
Mehr Informationen zu Albothyl!



Am 1. Juni 2007 um 21:21 Uhr
Ganz gute Erfahrungen habe ich mit Lesana Franzbranntwein (braun) aus Tschechien gemacht. Ist normalerweise für äußerliche Behandlung gedacht, aber mir hat es schon mehrfach geholfen.Ebenfalls mit getränktem Q-Tip auf die (Wunde) auftragen und vielleicht nicht schlucken.
Viel Erfolg
Am 3. Juni 2007 um 03:47 Uhr
Oh mein Gott… Franzbranntwein bitte niemals auf Schleimhäuten verwenden. Außerdem: Leute… gewöhnt euch dieses Hausmittel ab. Mehr als eine psychische Wirkung hat es eh nicht.
Am 1. Oktober 2007 um 13:08 Uhr
Ich (19) leide seit etwa 15Jahren an Aphthen. Mit der Zeit macht man so seine Erfahrungen und für mich hat sich “1 Drop Only” bewährt. Ein Mundspülkonzentrat mit Alkohol. Das Auftragen ist anfangs sehr schmerzhaft, dafür betäubt es die Aphthe für eine relativ lange Zeit, so dass man zumindest in Ruhe essen kann.
Problematisch ist es jedoch leider, wenn sich die Aphthen auf dem hinteren Teil der Zunge oder am Rachen befinden, da diese Stellen kaum erreichbar sind.
Am 31. Oktober 2007 um 11:36 Uhr
weiß jemand ob man dieses albothyl auch in kleineren mengen als 100 ml kaufen kann. hab gesehen so eine flasche kostet 80 euro und wenn ich nicht weiß ob es wirklich hilft möchte ich nicht gleich soviel geld ausgeben. ansonsten wäre mir die sache schon viel geld wert denn diese dinger sind bei mir mittlerweile schon bald chronisch geworden.
Am 2. Januar 2008 um 14:11 Uhr
Der Wirkstoff in Albothyl ist Policresulen. Der ist auch in Faktu Acut drin, das ist viel günstiger. Aber sowas schmiert man sich nicht in den Mund.
Am 23. Januar 2008 um 15:29 Uhr
Ich leide auch seit Jahren an Aphten und kann “Negatol” empfehlen. Kann man mit einem Wattestäbchen auf die Stelle auftragen. Tut zwar sehr weh (aber auf eine angenehme Weise!!) und hilft eigentlich sofort. Ähnlich wie Pyralvex, aber stärker…
Am 3. Februar 2008 um 15:41 Uhr
Sabine Wade
Am 03.02.2008
Ich leide ab und zu auch immer mal wieder an Aphten. Ich habe eine gute Erfahrung gemacht mit Zitronensaft mit Honig. Das hat den Vorteil, dass ich nicht extra etwas in der Apotheke kaufen muss. Ich löse 1 Tl Honig in etwas warmen Wasser auf und schütte dann den Saft einer Zitrone dazu. Mit einem Wattestäbchen bestreiche ich die schmerzhaften Stellen im Mund und lasse es einwirken, bis ich den Vorang noch einmal wiederhole.
Gute Besserung mit Zitrone und Honig wünscht
Sabine Wade
Am 6. Februar 2008 um 22:05 Uhr
Also ich habe die besten erfahrungen mit Pyralfex gemacht. Mir hilft das wirklich immer. in der Zeit sollte man Lebensmittel mit viel Säure meiden: Tomaten, Orangen, etc.
Am 25. März 2008 um 19:24 Uhr
Ich hab hier auch noch ein altes Hausmittel hinzuzufügen:
1. Mhyrren-Tinktur (wirkt Wunder, Aphte ist innerhalb 3 Tagen weg)
am besten 3-4 Mal am Tag. Achtung! Schmeckt total bitter!
2. Propolis-Tinktur (gibt es in der Apotheke oder beim Imker ihres Vertrauens)
Am 30. April 2008 um 22:45 Uhr
Erstmal Beileid an alle, die mit dieser Krankheit zu kämpfen haben…
Ich leide selber von Kind auf daran & habe bereits die unterschiedlichsten Methoden getestet. Ich komme aus der Gesundheits- und Krankenpflege & kann euch daher bestens den wirkstoff von “lidocain” (unter xylocain erhältlich)
empfehlen. Es beteubt die Läsion sofort und ist vorallem schmerzlos anwendtbar. Hoffe ich konnte euch ein wenig helfen.
Viel Erfolg bei der Behandlung.
Mfg, Tim
Am 5. Mai 2008 um 20:52 Uhr
Ich hab nun auch seit einige Zeit damit zu kämpfen. Lidocain ist zwar hilfreich, aber es bewirkt nur etwas gegen den Schmerz.
Das Verätzen ist eine sehr gute Methode, dazu braucht man aber kein Mittel das 80€ pro 100ml kostet. Das ist pervers….
Essig Essenz kostet ne Flasche keine 2€, auf ein Cuetip und für 5-10 Sekunden draufhalten (leicht drücken, dabei eventuell drehen), mit Wasser ausspülen, fertig.
Tut für ein paar Sekunden weh, ist nicht so unsagbar teuer, gibt es in fast jedem Supermarkt, und man kann den rest der Flasche für ein paar Hundert Salate benutzen
Idealerweise die betroffene Stelle vorher etwas trocknen mit nem Stück Küchenpapier oder einem T-Shirt geht das gut.
Am 23. Mai 2008 um 10:34 Uhr
Ich habe nach einer Unterkiefernbehandlung auch eine Aphte an der Innenseite des Unterkiefers. Es tut höllisch weh, daher habe ich es mal
mit verätzen per Essigessenz versucht, nutzte aber nichts, nutzte gar nichts.Wie schon jemand mitteilte, ohne Behandlung 14 Tage und mit Behandlung zwei Wochen. Laßt es also Leute, vor allen Dingen mit Essigessenz.
Am 4. Juni 2008 um 18:46 Uhr
ich habe nun zum 2 mal diese biester….ich habe schon viel probiert,werde es jetzt mal mit essigessenz ausprobieren, da ich denke wenn etwas brennendes darauf kommt, wird der schmerz nachlassen. morgen werd ich mal zum zahnarzt gehen und fragen was er mir rät…
l.g.sabine
Am 16. Juni 2008 um 16:54 Uhr
Ich habe gute Erfahrungen mit Salviathymol gemacht. Ist so n kleines Fläschchen mit blau-grünem Etikett.
Am 1. Juli 2008 um 22:19 Uhr
Ich habe mir einen Höllenstein Ätzstift besorgt, um die 6 euro, nachdem meine Zahnärztin mir damit einmal meine Apththen verätzt hat.
Im ersten Moment sind es Schmerzen, die mir die Tränen in die Augen treiben. Aber lieber einmal für nen Moment ganz dolle und danach besser, als dieser Dauerschmerz.
Man hat vielleicht später einen leichten Wundschmerz, aber wer Aphten kennt, nimmt lieber diesen Wundschmerz als den Aphthenschmerz. Und normale Wunden heilen ja bekanntlich schon nach zwei Tagen
Am 17. September 2008 um 21:10 Uhr
Mein Sohn leidet seit etwa einen Jahr unter sehr schmerzhaften Aphten. Meistens wenn er erkältet ist oder unter Schulstress steht. Wir spülen immer wieder mit Salbeitee und behandeln die Aphten mit Pyralfex. Was hilft noch? Sind total verzzweifelt weil es immer lange dauert bis sie wieder verschwinden.
Am 21. September 2008 um 21:38 Uhr
Hallo,
also um den Schmerz etwas zu lindern kann ich Wiskey oder jeden anderen Trinkbaren Alkohol ab 35 % empfehlen.
Brennt zwar etwas, aber der Schmerz is dann weg!
Am 2. Oktober 2008 um 14:23 Uhr
Habe nun schon in zwei Apotheken nach dem Höllenstein-Stift gefragt und in beiden schlugen die Apotheker die Hände überm Kopf zusammen, von wegen wo haben Sie das denn her, den kann man doch unmöglich in der Mundschleimhaut anwenden. Hier lese ich nun hingegen, dass das wohl viele machen und es hilft. Was ist denn nun richtig?
Am 11. November 2008 um 15:50 Uhr
Hey, hab auch seit ca. 5-8 jahren diese mist dinger, und hab auch schon einiges ausprobiert. Sogar ausbrennen mit einem fast glühenden metallstab hat nichts gebracht… hab damit zwar die obere aften schickt verbrannt, was natürlich erstma ziemlich geschmerzt hat, dann wars auch erstmal für den tag lang gut also wirklcih keine schmerzen mehr, aber am nächsten tag kams dann wieder durch, hab das 3-4 mal ausprobiert, ein mal hatte es sogar geklappt, aber hätte mir mehr davon erwartet. also ich hab wirklich schon einiges versucht
werd jetzt mal ein paar tips von hier versuchen.
Am 16. November 2008 um 10:18 Uhr
Ich bekomme Aften meist als Begleiterscheinung von Erkältungen. Grade hab ich meine Nasenscheidewand richten lassen und konnte deswegen Tagelang nicht durch die Nase Atmen. Da hab ich auch Aften an der Lippe bekommen!
Am besten scheine ich da durch zu kommen indem ich keine Vermeidungsstrategie verwende! Mir erscheint es auch logisch das es keinen Unterschied machen kann ob ich eine Afte mit Säure betupfe oder z.B. eine Apfelsine esse … in beiden Fällen steigen mir die Tränen in’s Auge
Allerdings pflege ich die Aften zwischen den Mahlzeiten mit “Bepanthen Augen und Nasensalbe” … das hat einen angenehm lindernden Effekt und scheint bei mir die Heilung auch gut zu beschleunigen!
gruß
Am 18. November 2008 um 22:36 Uhr
Ich war heute beim Zahnarzt und habe festgestellt, dass auch ich eine Aphte im Mund habe. Meine Zahnärztin empfahl mir “Dontisolon D Mundheil-
paste”.
Man sollte die Salbe auf ein leicht angefeuchtetes Wattestäbchen (dann fusselt es nicht so)aufnehmen und dann auf die betroffene Stelle auftragen. Die Salbe wird durch die Feuchtigkeit im Mund etwas fester und legt sich wie ein schützender Film auf die Stelle und verschafft eine angenehme Linderung.
Im übrigen ist die Salbe verschreibungspflichtig und das Rezept kostet demnach 5,-€. Das ist kostengünstig, und ich finde es angenehmer, als von ätzenden Tinkturen und ausbrennenden Methoden zu lesen.
Aphten kann man im herkömmlichen nicht behandeln und dauern, wie viele auch schon geschrieben haben, ca. 2 Wochen.
Am 30. November 2008 um 17:22 Uhr
Naja, wir haben in unserer Familie alle das Problem mit den Aphten. Gott sei dank kommen sie bei uns nur mit ziemlich großen Pausen vor, aber so alle 2 Monate hat mindestens einer in unserer Familie eine Aphte. Wir haben auch die Erfahrung gemacht, dass sie häufert vorkommen wenn wir Obst kaufen und zwar jegliches Obst.
Wenn wir eine Aphte haben, dann nehmen wir einfach irgendwelchen Alkohol (Hauptsache hochprozentig so ab Rum = 54%) auf ein Wattestäbchen und dann aber die Aphte so lange damit maltretieren (am Anfang natürlich vorsichtig, bis die Stelle etwas betäupt ist), bis die Aphte zu bluten anfängt, wenn es dann aber soweit ist muss man sofort aufhören. Dies klingt jetzt natürlich etwas brutal. Aber diese Prozedur muss man dann höchstens noch 1 Mal wiederholen und die Aphte heilt spätestens in 2 Tagen bei uns ab. Weil ich hatte auch schon eine Aphte 2 Wochen mit mir herumgetrage, weil ich den Schmerz bis die Aphte blutet nicht aushalten wollte.
Naja auf jeden Fall probiert es aus, ich vermute nämlich, dass das Blut den Erreger wegwäscht und dann kann die Stelle gut abheilen.
Am 4. Dezember 2008 um 05:37 Uhr
Hallo!
ist bis heute noch nicht richtig weg. Aber die Afte war nach einem Tag verschwunden.:)
Bis vor kurzem wusste ich überhaupt nicht was ich da für komische Entzündungen immer habe, bis ich mal meinen Zahnarzt gefragt hab und er mich aufgeklärt hat. Nun bin ich um einiges schlauer durch diese hervorragende Webside! Mein Hausarzt in meiner Stadt hat mir direkt Antibiotika verschrieben, jedoch hatte ich mal eine Afte als ich 200 km weit weg, bei meinen Eltern war. Dort ging ich zum Arzt und er hat das Ding einfach mit Silbernitratlösung weggeätzt. War sehr hilfreich, hat jedoch den Zahn braun gefärbt
Am 14. Dezember 2008 um 11:17 Uhr
Also zumindest Höllenstein/Silbernitrat beschleunigt die Heilung laut einer Studie nicht: http://www.presse-akupunktur.de/fachpresse.php?page=1&year=2005&id=200511195
Sowohl in der Placebo-, als auch in der AgNO3-Gruppe waren bei über 80% der Patienten nach sieben Tagen die Aphten verheilt.
Das Nitrat sorgt allerdings für Schmerzfreiheit, was ja auch einiges wert ist. Andererseits lässt sich das auch mit Prothesenhaftcreme erreichen…
Am 15. Dezember 2008 um 20:36 Uhr
Hallo!
Ich hatte über eine Woche eine ca. 20Cent große Aphte direkt neben dem Halszäpfchen. Konnte vor schmerzen kaum was essen. Bekam Antibiotika und probierte alles mögliche aus. Dann besorgte ich mir NEGATOL dental (ist leider nur in der Schweiz erhältlich), tupfte es am Mittag und gegen Abend darauf. Brannte natürlich kurze Zeit ziemlich stark, aber ich konnte am gleichen Abend wieder normal essen und trinken. Das Mittel ist echt genial! Ist übrigens der gleiche Wirkstoff wie im Albothyl, gibts aber als 5g Lösung für 12,20CH Franken (knapp 8.- €). Ist verschreibungspflichtig, aber deutsche Rezepte werden genommen. Kann NEGATOL absolut empfehlen!
Wünsche allen gute Besserung!
Am 20. Januar 2009 um 11:35 Uhr
Ich benutze immer unverdünntes Trybol Kräutermundwasser.
Brennt höllisch, aber dafür kann man danach zumindest ohne Schmerzen etwas essen.
Die kleinen Aphten betupfe ich immer nur mit Trybol. Die grosse Aphte, die ich jetzt schon zwei Wochen habe, habe ich gestern so lange mit dem mit Trybol getränkten Wattestäbchen traktiert, bis es geblutet hat.
Aber eigentlich hat mir mein Arzt mal gesagt, eine Aphte sollte nicht bluten und wenn doch, soll man zum Arzt…
Am 11. Februar 2009 um 00:43 Uhr
Hallo Alle
Ich hab mal wo gelesen, dass die Kühlung mit einem Eiswürfel die Ausbreitung einer Afte hämmt… Ich habe mir gedacht, wenn alles andere nicht hilft mach ich einen radikalen Selbstversuch und hab mir eine frische entstandene Afte auf der Unterlippe vereist… mit einem Warzenvereiser von der Aphotheke.Schaumstoffaplikator angespitzt,eingeeist und ca 1-2 sek. auf des Aften-Zentrum gedrückt.
Brennt danach eine halbe Stunde etwas(is ja eine Mini-Erfrierung), aber ist nichts is im Vergleich zur Pyralvex-Anwendung und ich hatte kaum mehr Beschwerden beim Essen und Trinken.
Das war vor ca. 3 Tagen und jetzt is sie verheilt. Normalerweise werden die Dinger größer und plagen mich über 2 Wochen lang.
Gibt es in der hinsicht ordentliche Therapien?
Wie schon gesagt war dass ein Selbstversuch und wurde mir NICHT vom Arzt empfolen!
Am 24. Februar 2009 um 15:40 Uhr
Ich habe derzeit mal wieder zwei von den mist dingern und Pyralfex im Einsatz. Eigentlich bringt es nicht so viel aber besser als nix denke ich mir.
Ich suche nach einem Pudaförmigem Zeug, dass sich mit der Afte verbindet und eine Art Schutz Film drüber legt damit wenigstens der Schmerz nachlässt.
Ausserdem hatte ich schon Betaisodanna, Pyralfex, Hexal und diese Salbe ausprobiert und alle haben den selben Nachteil: Sie sind flüssig und bleiben nicht lange auf der Afte hängen um richtig wirken zu können.
Also kennt jemand ein Pudaförmiges Zeug?
Dafür würde ich auch sofort 80€ zahlen !!!!
Am 25. Februar 2009 um 22:42 Uhr
Hallo,
leide auch schon seid ca 6 jahren an diesen biestern.
Bei mir wuchsen die dinger schon über die Zähne und hatten sich stark vermehrt.
Meine Zahnärztin brannte sie mir mit einem heißen gerät weg.
Danach musste alles erstmal 2-3 Tage verheilen,essen war fast unmöglich.
Heute hab ich sie schon wieder,im Rachenraum,unter der Zunge auf der Zunge.
Ich benutze Kräuter Bronchialtropfen da dort an die 50 % alkohol enthalten sind.
Verschwinden tun die davon aber leider auch nicht.
Mit Salbei tee aus der apotheke gurfeln hiflt auch so einigermaßen.
Am 8. März 2009 um 09:31 Uhr
Hi,
nachdem ich seit neustem immer mal wieder Aften bekomme und es mit einem leichten Brennen anfängt, tupfe ich sofort Myrrentinktur darauf und sie gehen weg, kommen erst gar nicht. Dies habe ich nun schon mehrmals erfolgreich angewendet. Mache ein Wattestäbchen naß und träufle Myrrentinktur darauf, es brennt zwar, aber das macht ja nix, Hauptsache die fiese Afte verschwindet. Viel Erfolg.
Am 15. März 2009 um 01:11 Uhr
hallo,
ich leide nun schon seit Jahren an Aphten. Bei mir überziehen sie den kompletten Zungenrand und wenns ganz heftig ist den gesamten Mundbereich bis hinunter in den Rachen.
Habe nun schon fast alles ausprobiert und hab jetzt Volon A Hsftsalbe. Da is Cortison drin, die quillt furchtbar auf und ist nur für die Nacht geeignet.
Da es nun mittlerweile echt extrem ist nehm ich Cortisontabletten bis 120mg pro Tag.
Bin für jeden weiteren Tip hier echt dankbar.
Am 27. März 2009 um 15:14 Uhr
Jodtinktur! Die mit Alkohol, z.B. die von Hetterich! Brennt zwar ganz ordentlich aber nach 1-2 Tagen: tschüss Aphte! Ich bin zwar selbst Apotheker dieses äußerst wirksame Hausmittelchen habe ich von meiner seligen Großmutter. Viel Glück!
Am 27. April 2009 um 17:15 Uhr
Hallo, leide seit 26 jahren an redz. Aphten. Ich habe vieles probiert, lag auch deswegen schon öfters 4 Wochen lang im Krankenhaus da ich den ganzen Mund voll davon hatte. Aber das einzige das mir hilt ist Volon A Haftsalbe. Ich trage die Nachts auf die Stellen auf und da bleibt sie auch haften. Da minimal Cortison drin ist verheilt es auch schneller.
Aber ich schwöre auf diese Salbe. Probiert es aus.
Am 4. Mai 2009 um 22:14 Uhr
Hallo zusammen!
Habe hier viel interessantes über unser gemeinsames Problem gelesen. Das mit dem Essig-Essenz kam mir am brutalsten vor. Darum habe ich es vorhin ausprobiert. Wow – was für Schmerzen beim abtupfen. Danach aber Erleichterung, da sie so gut wie taub sind. Sie Bluten etwas, aber das soll sie ja zur Heilung bewegen. Ich habe Aphten seit ich denken kann. Teilw. bis zu 5 zugleich. Halb so groß wie 1 Cent Stücke. Bei mir bleiben sie ca. 7-10 Tage lang. Die Lebensqualität nimmt dabei echt ab. Haltet durch!
Am 12. Mai 2009 um 22:51 Uhr
hallo ihr lieben.
also es tut wirklich gut zu lesen, wie viele doch an diesen biesertn leiden…
geht es euch auch so, dass wenn ihr jemandem euer leid klagt, es einfach nicht nachvollzogen weren kann, oder kommentare wie “ach ja, so ein pickelchen an der zunge hatte ich auch schon mal” kommen?
zum kinder kriegen sag ich nur!
teilweise hatt ich schon so viele im mund, dass ich kaum sprechen konnte, vom essen, küssen ganz zu schweigen.
also ich bin der festen überzeugung das aphten immun-bedingt sind. d.h. wenn eine erkältung im anmarsch ist, man emotionalen stress hat etc. also in irgendeiner form psychisch oder pysisch belastet ist. leider gibt es meiner meinung nach nur präperate die den schmerz in schacht halten. eine freundin(tochter eines pharma-händlers) hat mir vor ein paar wochen “Aphten-Gel biomo” mitgebracht. es bildet einen schutzfilm und soll beim heilungsprozess helfen. also neben pyravlex, canesten etc. ist dieses produkt das erste was hilft. denke das diese “immunschwäche” genetisch vererbbar ist, da auch bei mir die ganze weibliche seite meiner familie darunter leidet. also es tut mir wirklich leid euch enttäuschen zu müssen, aber ich bin der festen überzeugung das eine glückliche und stressfreie lebensart, das einzige mittel zur effektiven bekämpfung dieser einschränkenden biester ist….und versuchen ein wenig darauf zu achten, nicht so schnell verletzungen in der mundschleimhaut zu bekommen, da diese verletzungen idealen nährboden für die bösen bakterien bieten.
Also:
wir sind nicht allein!!!!
die blöden biester sind schrecklich, geben uns aber vielleicht ein indiz, das irgendwas in unserem körper (psychisch/pysisch) nicht stimmt.
Am 24. Juni 2009 um 23:48 Uhr
Hallo Anna.. Wer benutzt denn bitte canesten Salbe bei der Aphtenbehandlung.!? Cansesten hilft bei pilzen, aber nicht auf der Mundschleimhaut. Da würde ich noch eher zu Ampho-Moronal tendieren. Letztendlich läufts immer gleich ab, ob Schutzfilm, Alkohol oder Schmerzgel zur Beteubung. Sie kommen und gehen. Es ist leider noch ein sehr unerforschter Bereich. Bleibt zu hoffen, dass irgentwann herausgefunden wird, wie genau Aphten entstehen und man sie in den Griff bekommt. Wünsch euch trotzdem alles Gute !!
MFG, Tim !!
Am 28. Juni 2009 um 08:43 Uhr
Hallo ihr lieben Mitleidenden
)und Herviros (es ist so nett, wenn die Mundschleimhaut einfach komplett taub ist ^^). Allerdings stellte sich vorgestern heraus, dass Tintig-starker Salbeitee soweit mit Honig gesüßt das das Zeug schon Teerähnlich wird wahre Wunder wirkt. Es tut zwar richtig ekelhaft weh aber kann es nur empfehlen.
Kann Anna da nur ganz recht geben – es ist wirklich irgendwie beruhigend zu sehen, dass man nicht alleine unter diesen fiesen Dingern zu leiden hat. Ich bin jetzt 22 und schlage mich auch seit gut 20 Jahren mit diesem Mist herum. Bei mir sinds immer gleich um die 10 meistens an den Lippeninnenseiten udn der Zungenunterseite wie auch am Zungenboden.
Mir selbst hilft eigentlich Pyralvex (oder mit f? Merk mir das nie
Den Honig übrigens erst in den Tee nachdem der bereits ein bisschen abgekühlt ist – sonst zerfallen angeblich die wirkstoffe im Honig durch die Hitze.
In diesem Sinne
Augen zu und durch
Katinka
Am 30. Juni 2009 um 17:38 Uhr
Hallo zusammen,
ich leide ebenfalls seit geraumer Zeit unter “Affen im Mund”, wie ein Kind mal sagte. Momentan ist es besonders übel, ich habe ständig ca. 5 Aften unterschiedlicher Größe an unterschiedlichen Stellen. Ich kann mich schon gar nicht mehr daran erinnere, wann ich zuletzt Aften-Frei war
(
Was die Mittelchen angeht, die einem das Leben erträglicher machen:
Nach der Lektüre diverser Einträge hier habe ich mir Albothyl besorgt. Meine Erfharung: Es kann höllisch brennen und hin und wieder tatsächlich die Afte nach wenigen Behandlungen beseitigen. Dann wiederum scheint es nicht zu wirken, keine Ahnung wieso. Vorsicht ist bei Anwendung in direkter Nähe zum Mund geboten: Hier passierte es mir mehrfach, dass die Lippe ziemlich stark anschwoll, das war auch nicht schön
(
Ich habe zudem gute Erfahrungen mit “Urgo Aphthen” gemacht – das ist eine nicht allzu teure, etwas dickflüssige Tinktur, die nach dem Auftragen weiß wird und einen Schutzfilm bildet. Damit lässt sich dann wenigstens eine Mahlzeit einnehmen bzw. ein gespräch führen. Dumm nur, wenn die Afte(n) an einer Stelle sitzen, die man nicht so gut erreicht.
Ja und alle die anderen Sachen: Pyralvex, Kamistad, Salbei- bzw. Kamillentee, Salviathymol, One Drop only etc pp: alles schön und gut, hilft aber nicht wirklich. Bringt vielmehr eine vorübergehende Linderung.
Ich habe mich jetzt zum Gang zum Dermatologen entschlossen. Meine Vermutung ist nämlich, dass die Amalgam-Füllungen in meinen Zähnen mit Schuld an diesen verflixten Dinern sind sind. Und das will ich jetzt testen lassen.
Am 9. August 2009 um 01:26 Uhr
Hallo zusammen,
ich habe Aphten seit ich denken kann bzw. seit ich in die Pubertät kam. 20 Jahre. Ich habe alles Mögliche ausprobiert: Zink, Vitamin C, Ölziehen, Aufkratzen, Dynexan, Acclovir, Magnesium, Kalium, Eisen, Pyralvex… nichts hat wirklich geholfen.
Mein Erscheinungsbild war immer dasselbe: 1-3 Aphten, jede bis max. 5mm im Durchmesser. Abheilung mit oder ohne ein beliebiges der o.g. Mittel innerhalb von 14 Tagen, davon 3-5 Tage vergleichsweise starke Schmerzen und mittlere Schwellungen der Mundschleimhaut.
Ich habe mich jetzt dazu durchgerungen, eine Flasche Albothyl zu kaufen. Mit rund 90 EUR in der Apotheke nicht ganz billig.
Seitdem frage ich mich, warum
a) mir nicht einer der gefühlten 200 Ärzte, die ich dazu gefragt habe, jemals dieses Medikament empfohlen hat und
b) warum ich nicht eher darauf gekommen bin.
Aktuell habe (hatte) ich wieder zwei Stück im Mund. Eine gerade auf dem “Höhepunkt” (also ca. Tag 6 oder 7), eine im Abheilen begriffen. Mir reichte es, ich habe 90 EUR für Albothyl ausgegeben.
Tag 0, nachmittags 17 Uhr:
Wattestäbchen, aufgetragen, mittleres Brennen, die Aphte wird weiß. Und tut 5 Minuten später nicht mehr weh! Kein Scherz jetzt. Man merkt sie noch und die Schwellung klingt auch nicht sofort ab, aber 85%ige Linderung.
Tag 0, abends 22 Uhr:
Das Ganze abends nochmal wiederholt. Selbes Spiel. Die Aphte fängt an, sich in kleinen Gewebefetzen abzulösen.
Tag 1, morgens:
die Aphte sieht aus, wie sonst eine Woche später gegen Ende der Abheilung. Die Schwellung ist zu 80% weg, nur noch gaaaanz leichter Schmerz.
Tag 1, abends:
Nochmal Therapie mit Albothyl.
Tag 2, morgens:
Das Teil ist so gut wie weg. Kein Schmerz mehr, keine Schwellung mehr.
Und das war eine “ausgewachsene” Aphte.
Leute, ganz ehrlich: vergesst den ganzen Schwachsinn mit Ölziehen, Pillenschlucken und so weiter. Dieses Zeug ist schweineteuer (im Internet gibt es das ab 62 EUR), aber jeden Cent wert. Und 100ml reichen wahrscheinlich für die nächsten 50 jahre
Am 19. Oktober 2009 um 13:16 Uhr
Hallo,
habe regelmäßig Aphten in der größe von 0,5-1cm
manchmal auch bis sogar 1,5 cm
Irgendwann gewöhnt man sich daran.
Früher habe ich mit einem Wattestäbchen immer Salz darauf/reingepresst.
Es brennt wie Hölle, aber nur kurz, dannach ist alles betäubt. Aber das diese dadurch schneller heilen kann ich nicht sagen.
Besorge mir heute mal dieses Albothyl und hoffe das es wirkt,. da ich im moment wieder ca 4 im Mund habe. Eine hat bestimmt wieder fast 1 cm.
für eine war wohl die Ursache dafür eine Verletztung im Mundraum.
Am 26. Oktober 2009 um 19:31 Uhr
Hallo!
Mich plagen die Biester auch schon ca 7 jahre.
Mein Zahnarzt meinte nur ich dürfe nicht mehr an Stiften oder an den Händen “kauen”, da so Keime in den Mundraum gelangen könnten.
Da ich aber nie wirklich an meinen Stiften oder Fingern gekaut, sondern sie nur ab und an an die Lippe gelegt hatte hab ich das mal für ca 3 Monate bewusst nicht gemacht.
Gebracht hat es nichts.
Kamistat Gel hilft nur sehr kurzfristig indem es ein wenig betäubt ( Merkt man auch wenn man es an eine Stelle bekommt, die nicht betroffen ist). Die Heilung wird meiner Meinung nach nicht beschleunigt.
Aftab Tabletten sollen auf die Apthen geklebt werden und dann einen Schutzfilm mit darunterliegender Wirkstoffschicht bilden. Die Schutzschicht bildet sich wirklich, was den Schmerz lindert, zum Essen jedoch absolut ungeeignet, da sie oft abfallen und die Schutzschicht sich schnell “abnutzt”. Die Heilung wird meiner Meinung nach nicht beschleunigt.
Solcoseryl Paste wird auf die vorher “abgetrocknete” (achtung schmerzhaft!) Apthe aufgetragen und anschließend mit Wasser oder Spucke glattgestrichen. Sie bildet ebenfalls eine Schutzschicht die jedoch beim Essen nur bedingt Schmerzlindernd Wirkt und sich ebenfalls “abnutzt”. Die Heilung wird meiner Ansicht nach auch hier nicht beschleunigt.
Mein ABSOLUTER TIP ist:
ORALMEDIC
Rezeptfrei jedoch im Vergleich zu den Andern das teuerste Medikament. Es sind Wattestäbchen, die an einer Seite abgebrochen werden, wobei dann der Wirkstoff in den einen Wattebausch läuft ( bisschen kompliziert zu beschreiben aber super einfach in der Anwendung). Auch hier muss man die Apthe vorher trocken tupfen (manchmal sehr schmerzhaft) und anschließend die Flüssigkeit auftupfen. DAS brennt zwar höllisch, ich hatte jedoch bis jetzt erst eine, die diese Behandlung 2 mal benötigte.
Die Apthe wird dann ganz komisch weiß und ist direkt danach tut es kaum noch weh.
Das Umliegende Gewebe wird zwar auch ein wenig angegriffen, aber bei Weitem nicht so wie die Apthe an sich. Innerhalb von 1-2 Tagen ist dann nichts mehr zu sehen.
Zu den Ursachen möchte ich auch noch einige Worte verlieren:
Mir ist aufgefallen, dass ich seit ich Zahncreme ohne Lauryl Sulfat (oder so ähnlich) benutze ( ist auch in vielen anderen Kosmetika enthalten, damit sie besser schäumen) wurden es deutlich weniger.
Mein Hausarzt sagte mir, dass sie auch ein Anzeichen für einen Vitamin B12 Mangel sein können, da manche Menschen dieses Vitamin kaum aufnehmen können, kann hier helfen, wenn man das Vitamin einmal monatlich direkt spritzt.
Bei mir werden es zum glück auch schon weniger, seit ich Vitamin B12 in Tablettenform zu mir nehme.
Ich hoffe, dass euch meine Tipps vielleicht ein bisschen weiterhelfen.
Bitte verfasst weiter Einträge zu euren Erfahrungen!
GUTE BESSERUNG!
Am 30. November 2009 um 11:46 Uhr
Hallo Leute,
auch ich (20) habe nun schon seit etlichen Jahren mit Aphten zu kämpfen und hab schon vieles probiert.
Ich benutze auch seit längerem Oralmedic.
Trifft man das Biest mit dem Applikator richtig, kann man hoffen, dass es nach einem Tag Geschichte ist. Aber Vorsicht: Wer sagt, Pyralfex brennt, der wird seine helle Freude an Oralmedic haben. Ich lasse mir schon vorher von meiner Freundin ins Bein kneifen, damit es nicht so schmerzt (kein Scherz).
Nur in wenigen Fällen ist es bisher vorgekommen, dass ich nach einem Tag einen 2. Applikator benutzen muss.
Wenn ich eine Aphte auf der Wangeninnenseite oder der Lippe habe, benutze ich die Aftab Tabletten. Die helfen mir auch ganz gut, da sie einen schönen Schutzfilm bilden. Man muss nur aufpassen, dass sie in der 1. Minute nicht verrutschen.
Sonst kann ich auch nur empfehlen, auf Zahnpasten wie Zendium oder Elmex Sensitiv umzusteigen und während der Aphten-Zeit schön mit Kamille oder Salzlösungen wie Mallebrin zu spülen.
Hoffe ich konnte euch helfen.
LG Tim
Am 30. November 2009 um 17:18 Uhr
Guten Abend
Ich war heute beim Zahnarzt um mir 2 Aphten wegzuätzen.
Die eine habe ich nun schon ein bisschen mehr als 2 Wochen und die ist nicht nur riesig (2cm lang 1 cm breit), sondern tut auch höllisch weh. Seit 2 Tagen ist sie glaube ich am abheilen. Die Schmerzen lassen jedenfalls nach. Der Zahnarzt hat sich nicht getraut mir das Ding noch wegzuätzen. Stattdessen hat er diese mit dem Laser “stimuliert” und nicht weggelasert. Der Aufbau der Schleimhaut soll so angeregt werden. Hat da schon jemand Erfahrung damit gemacht?
Die zweite hat er dann weggeätzt. Mal schauen ob das hilft.
Wenn dann mal beide komplett weg sind, versuch ichs dann mit der Sole Zahnpaste. Auf die Dauer ist das wegätzen keine Lösung. Die Ursache ist dadurch nicht behoben.
Ich wünsche noch einen schönen Abend
Gruss Manu
Am 23. Dezember 2009 um 13:19 Uhr
Hab grad auch voll die Mega-Aphte



dass ich Aphten hatte ist schon wirklich lang her, aber jetzt hab ich an der Seite der Zunge, und da sie recht breit ist, auch ein Stück unter ihr. Es zieht hoch bis zum Ohr, also hab ich noch Ohrenschmerzen.
Dazu kommt noch, dass (zum glück auf der anderen Seite) ich zahnschmerzen habe, da der Arzt gebohrt hat und heute noch den Nerv gezogen. Es ist angeschwollen und hat gepocht.
Hab mal nachgelesen und da steht, dass bei einer Entzündung des Nervs das Immunsystem angegriffen wird, was auch meine Theorie bestätigen würde, dass es an einer Immunschwäche liegt.
Hab jetzt eine Creme bekommen, die einen Film bildet und die Schmerzen etwas nimmt.
Ansonsten warte ich nur ab, aber, die Aphte zum bluten zu bringen hab ich eine Zeit lang auch mal gemacht.
Erst hat es sich entzündet und ist dann wirklich geheilt. Ganz nach dem Prinzp, erstmal ganz kaputt machen, dann macht es sich von allein wieder heil. Das mache ich aber auch nur bei kleineren (ca. 5 mm)
Bei den beiden auf der Zunge jetzt rate ich davon ab. Die sind flach und groß
Warte jetzt einfach ab, hab sie jetzt 3 Tage, das heißt noch 5 Tage Schmerz, aber gut, lässt sich nicht ändern.
Glaub aber, wenn ich mich jetzt am Zahn net hätt operieren lassen, wärs schlimmer geworden. Das ist wirklich meine Hoffnung. Dass sich dieser Zahn wieder beruhigt und sich mein Immunsystem auf den Wiederaufbau meiner Schleichhaut konzentrieren kann.
Kann kaum essen und schlucken auch nicht, trinke durch strohhalm, hab seit gestern mittag nichts gegessen. Drückt mir die Daumen, dass die scheiß Dinger sich schnellst möglich verpisse
Glaube auch, dass irgendetwas bei uns nicht stimmt und das dann auf die Schleimhaut geht.
Solezahncreme werde ich ausprobieren.
Eins muss ich aber bemerken. Zwei Jahre hatte ich GAR KEINE APFHTEN.
Ich war verliebt und habe gekifft.
Jetzt weiß ich nur nicht, was von beidem es war. Oder die Kombi machts
Falls es irgendwer ausprobieren will, bitte bescheid geben
auf seine gesamte Gesundheit achten, körperlich wie psychisch
lg Jule
Am 23. Dezember 2009 um 15:12 Uhr
“Der Mundraum bietet ein besonders günstiges Klima für schnelles Wachstum von Bakterienkolonien. Denn hier haben wir den Übergangsbereich von aussen und innen, wo es einerseits meist warm und feucht ist wie im Körperinneren, andererseits aber kein Blut und keine Lymphe, die als Träger des Immunsystems Fremdes erkennen und beseitigen können. Natürlicherweise kommen etwa 500 verschiedene Bakterienarten hier vor, und wenn sich einige davon zu stark vermehren, können Karies, Parodontitis und Mundschleimhauterkrankungen ausgelöst werden.”
vielleicht ist das der grund, weshalb es manchmal hilft aphten zum bluten zu bringen
gruß jule
Am 13. Januar 2010 um 17:21 Uhr
Hey.
also erstmal @Jule:
“Eins muss ich aber bemerken. Zwei Jahre hatte ich GAR KEINE APFHTEN.
Ich war verliebt und habe gekifft.”…
Es hat bestimmt an dem Verliebt sein gelegen!!! *lol*
Ok- jetzt im Ernst:
mich plagen die Dinger seit ca. 4 Jahren- seltsamer Weise wirklich seit ich mit dem Rauchen aufgehört hab, aber: ich würd nie wieder anfang wollen!!!
Ich hab auch echt schon alles versucht:
War bei drei verschiedenen Zahnärzten, Hautarzt, HNO… immer die gleiche Laier: “Aphthen sind wie Herpes: Kommen und gehen; manche haben sie, andere nicht…”
Auch hab ich fast alles was hier beschrieben ist schon versucht. Allerdings hab ich von dem Rum und dem Whiskey die Finger gelassen- sonst wär ich wohl schon Alkoholiker!
Gut gut… mir ist aber aufgefallen, dass- wenn ich das ein oder andere mache bzw- lasse, ich mal mehr bzw. mal weniger Aphthen habe!
Hier Dinge, die- zumindest glaube ich das- helfen:
- Zähne putzen mit Weleda Sole-Zahnpasta bzw. mit enzycal von CURAPORX (hat mir meine “neue” Zahnärztin empfohlen und ich hab ein echt gutes Gefühl!!!)
- Mundspülen mit Lysterine (ist ja auch Alkohol drinne…)
- Jeden Tag ne Pille Vitamin C + Zink (10 mg Zink pro Tablette)
Was ich versuche zu lassen:
- zuviel Schoko (auch die Speckrollen danken es einem! *GGG*)
- weniger Citro-Obst
- Äpfel und Co. schälen (und ohne Schale essen… ich weiß: die armen Vitamine in der Schale…)
- ja und weniger auf den Fingern/ Stiften… kauen
- weniger Stress und mehr schlafen (also ich versuchs, der Rest vom Körper dankt’s einem auch…)
Also alles in allem nicht wirklich große Einschränkungen. Das ziehe ich jetzt so ein knappes Jahr durch und ich muss sagen, dass es echt besser geworden ist!
Und wenn dann doch mal so ne Aphthe da ist:
ORALMEDIC!!! das ist echt das beste, was ich bisher getestet hab (ausser jedesmal zum Zahnarzt laufen um die Aphthe “professionell” wegätzen zu lassen) und dann und wann mal benutz ich dann auch Chlor-Hexamed-Mundspülung. Ganz großer Nachteil von Chlor-Hexamed ist, dass es zum einen die ganze Mundflora kaputt macht und zum anderen auch ziemlich schnell die Zähne verfärbt. Daher bin ich sogut wie weg davon (nur wenns ganz schlimm ist!).
So, das wars, hoffe das oben beschriebenes dem Ein oder Anderen/ der Ein oder Anderen hilft,
Grüße Manuel
Am 28. Januar 2010 um 07:35 Uhr
Guten Morgen miteinander
Ich habe vor 2 Monaten mal im Forum über meine Aphten-Erlebnisse berichtet. Die Lasertherapie beim Zahnarzt hat null und nix geholfen. Die Riesenaphte hat noch 4-5 Wochen überlebt… Die Pülverchen und Salben haben nichts zur Heilung beigetragen, sondern sich an der Schmerzmilderung beteiligt.
Ich benutze seit 3 Monaten die Weledacreme. Und bin nun schon seit fast einem Monat aphtenfrei!! Was für ein Leben!
Ich denke die Weledacreme ist nur zur Vorbeugung. Ich habe anfangs letztes Jahr aufgehört zu rauchen, zu kiffen und hatte eine stressige Zeit bei der Arbeit. Ich glaube dass die Ursache der Aphten eindeutig bei der persöhnlichen Einstellung liegt. Stress verursacht verschiedene Probleme. Andere kämpfen mit Bauchschmerzen oder Herzproblemen.
Gruss Manu
Am 9. Februar 2010 um 08:35 Uhr
Hallo
An alle die mit Aften kämpfen wer hat schon URGO APHTHEN Filmogel ausprobiert ist mir gerade empfholen worden aber habe nichts darüber in Forum nachlesen können,werde dankbar für tips Gruss und Gute Beserung allen
Am 17. Februar 2010 um 15:42 Uhr
bei mir hat folgendes geholfen:
1. Habe mit meiner elektrischen Zahnbürste (geht auch mit jeder normalen per hand betriebenen =DD) die aphte aufgescheuert bis sie geblutet hat. das tat anfangs ein wenig weh. dann merkt man es aber nicht mehr. ein indianer kennt keinen schmerz =))
2. Dann habe ich franzbranntwein (medizinischer alkohol geht natürlich auch) auf ein wattestäbchen gegeben und gegen die aphte gedrückt. das hat natürlich gebrannt, vergeht aber schnell.
3. SIEHE DA!!! KEINE Schmerzen mehr!! danach sollte man nichts mehr essen oder trinken, damit keine bakterien dran gelangen. also am besten vor dem schlafengehen. die stelle war dann zwar noch eine woche lang sichtbar (die aphte), aber die schmerzen waren weg.
das werd ich jetzt jedes mal so machen.
ich denke, dass man nicht immer etwas teures in der apotheke kaufen muss oder gleich zum arzt rennen sollte wegen jedem wehwehchen
Am 9. März 2010 um 17:40 Uhr
Da lese ich ja eine Menge guter Tips, nur nützen mir die wenig, wenn die Aphten soweit hinten im Rachen sitzen, daß man da gar nicht ran kommt um sie zu betupfen.
Habe außerdem noch vom Antibiotika Mundsoor bekommen, ganz toll, bin zur Zeit reichlich gesegnet.Habe vom Arzt Ampho-Moronal Tabletten bekommen. Hoffe, daß die Aphten davon auch verschwinden. Es fehlt jetzt zu meinem Glück nur noch, daß ich von dem Medikament eine Allergie bekomme.
Vielleicht weiß jemand etwas zum gurgeln?
Am 9. März 2010 um 21:15 Uhr
Hallo liebe Aphten-Leidenden!
Ich bin 42 Jahre alt und leide seit der Pubertät an Aphten, die in den letzten 10 Jahren stark zugenommen haben. Hatte regelmäßig 5-10 Aphten im Mund,so alle zwei Wochen wiederholend, z.T. mit Lymphdrüsenschwellung, selbstverständlich starken Schmerzen und Mundgeruch. Einige wenige Male kam es auch zu einem massiven Aphtenbefall im Rachen, so dass ich dann 2 Wochen kaum noch essen konnte. Einen Zusammenhang mit dem Zyklus gab es nicht konkret; aber in der Schwangerschaft hatte ich keine Aphten.
Habe in den drei Jahrzehnten so ziemlich alles Erhältliche auf dem Markt ausprobiert. Bei den symptomatischen Mitteln, wie Pyralvex z.B. fiel mir immer auf, dass eine Aphte zwar im Anfangsstadium damit zurückgehen kann, doch dann 5mm daneben auftaucht. Also alles nur symptomatisch.
War bei vielen Ärzten,jeder hat irgendetwas ausprobiert. (Cortison Tbl., Aciclovir Tbl.über drei Monate, Amalgamfüllungen entfernt, Eigenbluttherapie, Akupunktur, Homöopathie,Allergietests, Verätzen mit Schwefelsäure und vieles mehr.Gegen die Schmerzen halfen am Besten 40Tropfen Novaminsulfontropfen zum Einnehmen, damit ich überhaupt essen konnte)
Würde das alles keinem weiter empfehlen. Bestimmte Lebensmittel vertrage ich nicht so gut, vor allem gespritzte Rohkost, insbesondere Tomaten. Farbstoffe und Süßstoffe lasse ich sowieso unbedingt weg.
Psychosomatisch betrachtet sind Aphten Stress-Symptome (übrigens nicht ansteckend!!), doch wer hat keinen Stress?
Inzwischen habe ich einen guten und erfolgreichen Weg gefunden.
Auf Empfehlung der Homöopathin hin, entsteht bei Stress (und zuviel Fleisch, Alkohol, schädliche Nahrungsmittel etc) eine Übersäuerung des Körpers. Dafür nehme ich nun täglich basische Kapseln als Nahrungsergänzung ein.
morgens 2 Kapseln Basocaps von Verla.
Sobald ich merke, dass aufgrund stressiger Zeiten die Aphten aufblühen wollen, nehme ich noch eine Kapsel mehr ein, bis alles wieder im Gleichgewicht ist.
Ich bin so froh, dass ich nun etwas tun kann und dies auch noch sehr gesund ist. Endlich nicht mehr diese Einschränkung der Lebenqualität!!
Manu
Am 27. März 2010 um 18:27 Uhr
hallo ihr alle
habe seit 20 aphten probleme ..
Momentan habe ich eine auf meiner zunge.
zum beteuben benutze ich nelken 6-7 stück
die ich mund halte 3 -4 stunden dann ist mann
selber auch beteupt.Oder mit essig spülen und ausspucken brennt
wie feuer aber hilft.
Mir ist aufgefallen wenn ich schokolade esse oder
energie drinks trinke kommen Sie raus.
Zink tableten haben mir geholfen werde wieder mit
tabletten schluccken angfangen . Zink tabletten gibt es über
all kosten 1€ bis 6 €
Habe das letzte mal vor drei jahren die letzte
aphte bekommen.
Alles selbst versuche
Am 11. Juli 2010 um 16:34 Uhr
Ich glaube Stress ist der Auslöser… und Albothyl das beste Mittel dass ich kenne, neben Silbernitrat. Damit wird die Aphthe zumindest einigermaßen erträglich.
Am 12. Juli 2010 um 18:37 Uhr
Hi an alle,
ich habe seit 17 Jahre diese Aften, und das einzige was mein schmerz gelindert hat war Teebaumöl. Nach meiner Erfahrungen habe ich hauptsächlich Aften nach Verzehr einer bestimmten Nahrung bekommen. z.b. Tomaten, oder zu salzhaltige Nahrung.Übermäßig süße Getränke oder zitronenhlatige Getränke waren auch ein Auslöser. Auch Stress war ein großer Faktor.8 Jahr lang hatte ich sie jeden Tag, meistens 2 oder mehrere. Es dauerten meist 2 Wochen bis sie weg waren. Erst mit 14 Jahre begann es sich zu bessern. Ich bekam “nur” mehr 1 mal wöchentlich ein Aften und in die Jahre darauf immer weniger. Jetzt bin ich 23 und bekomme sie alle 2 Monate einmal, und das nur wenn ich übermäßig salzhaltige oder gewürzte Speisen esse. Eigentlich konnte mir kein Doktor wirklich helfen, nur durch Selbstversuche konnte ich mir meine Leiden ein bisschen mildern. Das beste Mittel für mich war Teebaumöl, sie gingen sogar schneller weg und betäubt sogar den Schmerz für einige Stunden. Aber ACHTUNG: Teebaumöl ist GIFTIG und darf nicht verschluckt werden. Einfach nur mit dem Finger oder ein Wattestäbchen auftragen. Was die Ansteckung betrifft kann ich nichts genaues dazu sagen. Meine damaligen Freundinnen haben so viel ich weiß keine bekommen, meine Schwester und eine Cousine nur ganz selten.Vermute das es ein bisschen in die Gene liegt ob man leicht anfällig für Aften ist.
Ich hoffe ich habe euch ein bisschen weitergeholfen
LG Andreas
Am 12. Juli 2010 um 21:10 Uhr
Hallo Mitleidende,
ich habe ebenfalls immer mal wieder Aften. Hauptsächlich im Sommer wenn ich öfters gegrilltes esse und mich dann ausversehen in die Backe gebissen habe oder sonst eine kleine Wunde im Mund habe. Ich hab jahrelang alles mögliche probiert aber diese Biester nicht losbekommen. Seit heute scheine ich aber, dank meinem Zahnarzt eine Lösung zu kennen: Negatol dental (Dr. Wild&co. AG) Ein Medikament, welches in Deutschland leider keine Zulassung hat, lediglich in der Schweiz. Mein Zahnarzt hat es mir heute Nachmittag aufgetragen, dabei hat es gebrannt wie Feuer, schon bald trat aber Linderung ein und er versprach mir, dass die Afte bis in 2 Tagen weg sein soll. Spüre jetzt schon kaum mehr etwas von der Afte. Jetzt muss ich nur noch schauen, wie ich an das Zeug in der Schweiz ran komme, weil ich will ja nicht jedesmal zum Zahnarzt wegen so ner Afte. ;o))
Grüße Tobias
Am 17. Juli 2010 um 14:34 Uhr
Hallo,
Wenn ich eine Afte habe nehme ich eine 31%tie alkoholische Mundspühlung (Salviathymol N) und beträufele damit ein Wattestäbchen. Dieses drücke ich dann etwa 5 Minuten sehr kräftig auf die Afte. Nach den 5 Minuten bin ich für mindestens 20 Stunden komplett Schmerzfrei, kann z.B. essen was ich will. Nach 3-5 Tagen mit dieser Behandlung ist die Afte meistens komplett verschwunden.
Es tut natürlich weh, aber die 1 Minute starken + 4 Minute schwachen Schmerzes machen sich 100fach bezahlt.
Am 26. Juli 2010 um 22:04 Uhr
Hallöchen miteinander!
Konnte aus den hier interessanten Berichten, Vergleiche mit
meinem Leiden erstellen.
Was man denn auch immer zu sich genommen hat,ES war nicht tot zu kriegen.
Aber! Durch eine nicht unbedingt aufwendige Lebensumstellung in Sachen Psyche, Ernährung, Medizin, können unsere ‘Freunde’ zur Nebensache werden!
Eine glückliche Fügung in meinem Berufsleben, führte zum,sagen wir mal
90%tigen Verschwinden der Aften.
Habe 10J. lang im unregelmäßigen Schichtdienst gearbeitet. Habe das aufgegeben und fand eine Arbeit nur zur Frühschicht und regelmäßigen freien Wochenenden. Ein absolutes Glück – fast wie ein sechser im Lotto!
Damals stempelte ich Kommentare über den Zusammenhang der Aften und meiner Psyche als Schwachsinn ab. Heute bin ich, wenn überhaupt bis auf 1 – 2 Mal im Jahr, beschwerdefrei! Man lernt nie aus!
Vorbeugend spüle ich den Mund- und Rachenraum mit Odol. Scheint wohl zu helfen!
Alles Liebe und viel Glück!
Alan
männl. 46J.