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    Ulli
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    Hallo,

    leide schon seit meiner frühesten Kindheit an Aphten (wie mein Vater).

    Ich meine, dass ich zwischen dem ca. 12 und 20 Lebensjahr keine Aphten hatte. Mittlerweile bin ich 36 Jahre alt.

    Allerdings treten die Biester bei mir nur nach Verletzungen im Mundraum auf und zwar immer dann, wenns blutet.

    Meistens passiert das durch Sich-aus-Versehen-selber-beißen oder durch scharfkantige Lebensmittel (Gebackene Körner auf Brötchen, Chips etc.). Wenn ich dann fix bin und es noch rechtzeitig schaffe, die Wunde mit Myrrhetinktur zu desinfizieren und direkt danach Solcoseryl auftrage, entzündet sie sich meistens nicht.

    Ich habe für mich festgestellt, dass sich die Aphten deutlich verschlimmern, wenn ich Nahrungsmittel zu mir nehme, die Geschmacksverstärker (Gluten) enthalten.

    Wenn ich die Verletzung aber nicht mitbekomme, z.B. durch leichte Verletzungen beim Zähneputzen, oder sich die Wunde, da sie anfangs oftmals sehr klein ist, im Spiegel nicht lokalisieren lässt, ist Hopfen und Malz verloren.

    Ob ich dann noch etwas benutze oder peng: 8-14 Tage Schmerzen.

    Einzige Ausnahme bisher: Aphte bei Zahnarzt lasern lassen. Ist z.T. irre schmerzhaft, aber die Aphte kann nach 1-2 Tagen wirklich weg sein. Lasern ist aber ein recht teures Vergnügen, zahlt natürlich die Gesetzliche nicht. Deswegen „gönne“ ich mir das nur bei extrem schmerzhaften Aphten (mein Favorit: Unter der Zunge).

    Die von Stephan4U beschriebene Selbstbehandlung durch Softlaser könnte eine interessante Methode sein. Ich werde aber auch mal die hier gepriesene Weleda Sole Zahnpasta ausprobieren.

    Viele Grüße aus Bremen

    Ulli

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